Häufige Fragen

Wann ist eine Thai-Massage nicht zu empfehlen?

Kurz nach der Verheilung von Knochenbrüchen oder bei Sehnenentzündungen, wenn es Ruhe zur vollständigen Genesung bedarf, die durch eine Behandlung unterbrochen würde, sind Thai-Massagen nicht zu empfehlen. Bei einigen Beschwerden ist die Massage zwar nicht empfehlenswert, kann aber bei Anpassung von Behandlung und Technik an den Zustand des Klienten absolviert werden. Dazu gehören beispielsweise kleinere Verbrennungen. Informieren Sie uns bitte über eventuelle Allergien, damit wir ein passendes Massageöl und entsprechende Massagemittel verwenden. Bei Herzerkrankungen sollte der Gesundheitszustand vor der Massage mit dem Arzt abgeklärt werden.

Bei welchen gesundheitlichen Problemen kann eine Thai-Massage helfen, und wann sollte man zur Massage gehen?

Die Thai-Massage funktioniert hervorragend, wenn Sie beispielsweise eine Rückenblockade, eine blockierte Halswirbelsäule, Zerrungen der Schulter bzw. Schulterblätter oder einen geprellten Knöchel haben. Häufig suchen uns Klienten bei Kopfschmerzen auf. Die Thai-Massage entlastet müde Füße, schmerzende Gelenke, lockert verspannte Muskeln, stärkt das Nervensystem und unterstützt den Blutkreislauf. Insbesondere eignet sie sich zur Prävention aller dieser gesundheitlichen Probleme.

Was sollte man nach einer Thai-Massage tun?

Nach der Massage sollten Sie viel trinken, damit der Körper die durch die Massage aktivierten Toxine ausscheiden kann. Es wird empfohlen, nach der Massage ein paar Minuten auszuruhen. Wenn möglich, legen Sie sich ins Whirlpool oder nehmen Sie ein warmes Bad.

Gilt für Thai-Massagen ein Alterslimit?

Thai-Massagen sind für jedermann uneingeschränkt geeignet. Die Masseurinnen nehmen stets Rücksicht auf die gesundheitliche Verfassung eines jeden Klienten und passen die Massage entsprechend an. Allgemein ist festzustellen, dass für kleine Kinder und ältere Senioren entspannende Ölmassagen (Aroma Oil) sinnvoller sind.

Kann ich zur Massage gehen, wenn ich mich unwohl fühle?

Thai-Massagen sind bei Unwohlsein und Erkältung eher ungeeignet. Wenn Sie aber nur schlechte Laune haben und müde von den täglichen Pflichten sind, sollte gerade eine Thai-Massage das sein, was Ihnen dann zuerst in den Sinn kommt. Alle Massagen haben eine sehr positive Wirkung, beruhigen und regenerieren Muskulatur und Geist.

Was sollte man vor, während und nach einer Massage trinken bzw. essen?

Trinken sollte man regelmäßig den ganzen Tag über. Scheuen Sie sich nicht, um ein Glas Wasser oder eine Tasse Tee zu bitten. Nach einer Thai-Massage ist es noch wichtiger, ausreichend zu trinken, damit die bei der Massage ausgeschwemmten Toxine und Schadstoffe ausgeschieden werden können. Essen vor der Massage stellt kein Hindernis dar. Wenn Sie aber gerade die Hauptmahlzeit hinter sich haben, sollten Sie mit einer Massage besser eine Stunde warten.

Soll eine Thai-Massage etwas wehtun, oder ist Schmerz ein Signal, dass etwas nicht in Ordnung ist?

Wenn Sie noch nie vorher zur Massage waren und Ihr Körper nicht die erforderliche Sorgfalt erfahren hat, kann die erste Massage durchaus etwas wehtun. Dieser Schmerz ist aber nicht unangenehm. Unsere Muskeln sind oft von der Arbeit verspannt, nicht selten schmerzt die Muskulatur auch durch schlechte Körperhaltung, falsches Gehen, langes Sitzes am Computer, Autofahren usw. Bei der Behebung dieser Übel durch eine Massage kann der Körper zunächst mit leichtem Schmerz reagieren, aber der Nutzen überwiegt.

Sind Thai-Massagen auch für Schwangere geeignet?

Die Thai-Massage ist während eines wesentlichen Teils der Schwangerschaft möglich und sogar sehr sinnvoll und vorteilhaft. Leider sind viele Irrtümer im Umlauf, was gerade Massagen und ihre Auswirkungen auf Schwangere und die Gesundheit des Fötus anbelangt. Zurückzuführen ist das größtenteils auf Unkenntnis oder übertriebene Sorge um die Gesundheit des Kindes. Dadurch kommen aber viele Frauen nicht in den Genuss der gesundheitlichen Benefits, die eine Pränatal-Massage bietet. Während der ersten drei Schwangerschaftsmonate kann eine Frau die Thai-Massage uneingeschränkt nach ihren Wünschen und aktuellen Bedürfnissen absolvieren. Vom vierten bis achten Monat sollte sie nur die sog. Schwangerschaftsmassage in Anspruch nehmen. Schwangere, die sich Massagen gönnen, erfahren eine Entspannung der beanspruchten Muskeln, schlafen besser und sind stressresistenter. Zu weiteren Vorteilen der Thai-Massage in der Schwangerschaft zählen die Stärkung des Immunsystems sowie die Verbesserung des Blutkreislaufs und der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Fötus. Die künftigen Mütter sind außerdem weniger erschöpft.

In welchen Intervallen sollte ich zur Thai-Massage gehen?

Als angenehme Entspannungsmöglichkeit können Sie gehen, so oft Sie wollen. Wenn Sie keinerlei gesundheitliche Beschwerden haben und solchen gern vorbeugen möchten, reicht ein Besuch alle zwei Wochen oder einmal im Monat aus. Das schont die beanspruchte Halsmuskulatur, unterbindet Kopfschmerzen und dehnt steife Muskeln. Die Massage ist gut für den Blutkreislauf, stärkt das Nervensystem und beruhigt den Geist. Insgesamt fühlen Sie sich aufgetankt mit neuer Energie. Im Fall größerer Beschwerden des Bewegungsapparates, bei Problemen mit Migräne sowie bei Schlaflosigkeit und Stress ist eine Thai-Massage auch öfter zweckmäßig.